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5 erfrischende Tipps für den Herbst mit Hund

Endlich ist die Sommerhitze vorbei. Für viele Fellnasen und ihre Herrchen und Frauchen bedeutet das: Aufatmen und die kühleren Temperaturen sowie die herrlich bunten Laubbäume beim Gassigehen genießen. Der Herbst mit Hund hat jedoch seine Tücken. Damit Sie und Ihr Liebling gut vorbereitet und gesund und munter durch den Herbst kommen, haben wir Ihnen 5 erfrischende Tipps vorbereitet. Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen!

1. Hund im Herbst: Sicherheit beim Gassigehen

Die Tage werden kürzer und in der Dunkelheit wird es gefährlich – für Hunde genau wie für ihre Besitzer. Achten Sie auf eine gute Sichtbarkeit, wenn Sie sich draußen bewegen:

  • Tragen Sie helle und reflektierende Kleidung, eventuell ein Blinklicht oder eine Warnweste, um sich sichtbar zu machen.

  • Für den Hund eignen sich spezielle Leuchthalsbänder oder reflektierende Leinen und Geschirre.

  • Nehmen Sie zum Gassigehen eine Taschen- oder Stirnlampe mit bzw. wählen Sie gut beleuchtete Straßen und Wege.

  • Wenn Sie sich in Gebieten aufhalten, in denen häufig Wildwechsel stattfinden, macht der Einsatz einer Schleppleine durchaus Sinn. Durch die frühe Dämmerung im Herbst sind vermehrt Wildtiere unterwegs, denen jagdfreudige Vierbeiner nur allzu gern nachstellen.

Unser Tipp: Unternehmen Sie bei kaltem bzw. nassem Wetter eher kurze Spaziergänge, damit Ihr Hund nicht zu sehr friert. Gerade bei jüngeren bzw. älteren Vierbeinern bieten sich mehrere kurze Touren an, die Sie in regelmäßigen Abständen über den Tag verteilen.

2. Fellwechsel- und Pflegetipps für den Herbst

Die Natur weiß sich zu helfen und stattet Hunde im Herbst mit dem sogenannten Winterfell aus. Dieser “Winterpelz” bietet mehr Wärme, denn er ist dichter und länger, bedarf allerdings auch einer speziellen Pflege:

  • Bürsten und kämmen Sie Ihre Fellnase regelmäßig, um abgestorbene Hautschuppen und loses Fell zu entfernen, die durch das Haaren entstehen.

  • Denken Sie an die Pfotenpflege: Reinigen Sie die Ballen Ihres Vierbeiners nach jedem Spaziergang gründlich und tragen Sie zum Schutz ein spezielles Pflegebalsam auf.

Vorsicht: Verwenden Sie zur Haut- oder Pfotenpflege beim Hund niemals Teebaumöl. Es ist für Hunde (und Katzen) giftig.

5 erfrischende Tipps für den Herbst mit Hund

3. Herbst mit Hund: Gesundheit und Vorsorge

Herbstzeit ist Erkältungszeit, das gilt nicht nur für Menschen, sondern auch für unsere Hunde. Doch auch hier gilt: Mit der richtigen Vorsorge können Sie das Risiko von Erkältungen minimieren:

  • Reiben Sie das Fell Ihres Lieblings nach dem Gassigehen immer gründlich trocken. Hier kann auch ein Haarfön helfen, aber Vorsicht, das Geräusch dürfte Ihrem Hund nicht allzu gefallen.

  • Achten Sie insbesondere nach Waldspaziergängen auf Ungeziefer im Fell und prüfen Sie einen Befall von Zecken oder Herbstgrasmilben. Tragen Sie am Besten vor dem Gassigehen Antizecken-Präparate auf oder nutzen Sie spezielle Hundehalsbänder gegen Parasiten.

  • Beim Verdacht auf einen Herbstgrasmilben-Befall sollten Sie umgehend einen Tierarzt aufsuchen. Typische Anzeichen sind Hautrötungen und starker Juckreiz.

Ein Tipp von uns: Verzichten Sie in den kälteren Jahreszeiten auf häufiges Baden, um die körpereigene Fettschicht der Haut Ihrer Fellnase nicht zu beschädigen. Sie schützt Ihren Hund bei Kälte und Nässe.

4. Spiel und Spaß, wenn das Laub fällt

Das fallende Laub und die vielen bunten Blätterhaufen sind ein Paradies für spielerisch veranlagte Hunde. Doch auch Indoor kann Ihr Vierbeiner im Herbst und Winter viel Spaß haben:

  • Versuchen Sie es doch mal mit Schnüffel- und Suchspielen: Verstecken Sie einfach einen Futterbeutel mit Leckerlis in einem bestimmten Raum und lassen Sie Ihren Liebling anschließend danach suchen. Die Belohnung wird ihm sicherlich schmecken und nebenbei wird auch noch das Kommando “Such!” trainiert.

  • Hunde entdecken bei Herbst-Spaziergängen viele verlockende neue “Spielzeuge”, die nun plötzlich von den Bäumen fallen oder auf dem Waldboden sprießen. Aber Vorsicht: Fallobst kann Alkohol enthalten; Kastanien, Pilze oder die Beeren von Eiben können Ihrem Hund aufgrund der Giftstoffe schwer schaden und im Extremfall sogar tödliche Folgen haben.

Denken Sie daran: Bewegung an der frischen Luft ist gesund und stärkt das Immunsystem. So beugen Sie aktiv gegen Erkältungen und andere Erkrankungen bei Ihrem Hund vor.

5. Richtige Ernährung bei kühleren Temperaturen

Genau wie bei Menschen steigt auch bei Hunden der Energiebedarf, sobald es draußen kälter wird.

  • Füttern Sie Ihrem Liebling hochwertiges Hundefutter ohne Zusatzstoffe, das proteinreich ist und eine ausgewogene Nährstoffmischung beinhaltet.

  • Sie können die Futtermenge leicht erhöhen, um den gestiegenen Energiebedarf zu befriedigen. Übertreiben Sie es aber nicht, damit Ihr Liebling nicht übergewichtig wird.

  • Zink und Biotin unterstützen den Fellwechsel, Lachsöl hilft bei Haarausfall, Schuppen oder Juckreiz.

Welche Tipps haben Sie für den Herbst mit Hund? Wir freuen uns auf Ihre Kommentare, Tipps und Anregungen.

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