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Der Windhund: Was zeichnet den sensiblen Wirbelsturm aus?
Sensible, herzensgute Menschenfreunde, die „auf Jagd“ zum Wirbelsturm werden: Windhunde sind erkennbar an ihrer schlanken, eleganten Gestalt, der schmalen Taille und dem langen Kopf: das Gegenteil von einem Muskelprotz – und doch ein starkes Kraftpaket. Der Körperbau richtet sich auf geringen Luftwiderstand und Schnelligkeit aus, dazu die langen, flinken Beine, der ausgeprägte Jagdtrieb und eine sensible Seele, die ihrem Menschen die Hundewelt zu Füßen legt.
Bei Reico Partner Team Hundefutter Vital sitzt alles auf dem Thron, was vier Beine hat und bellen kann. Hunden geben wir aus Prinzip nur das Beste: unser nährstoffreiches, gesundes Reico Hundefutter mit der exklusiven Algenmischung für den Mineralhaushalt. Bei überbordendem Bewegungsdrang ist Reico MaxiDog Energy genau das Richtige. Wie der Name schon sagt, liefert dieses knackige Trockenfutter maximale Energie für sportliche Hunde, die richtig Gas geben möchten.
Sind Windhunde eine Hunderasse – oder mehrere?
Windhunde sind nicht eine einzige, sondern mehrere Hunderassen. Es handelt sich um hochläufige Hetzhunde, die ursprünglich für die Jagd auf Sicht gezüchtet wurden. Die FCI (Fédération Cynologique Internationale) hat 13 Windhunderassen in der Gruppe 10 anerkannt, darunter bekannte Windhunde wie: Afghanischer Windhund, Irischer Wolfshund (Irish Wolfhound), Russischer Windhund (Barsoi), Whippet, Saluki, Deerhound, Greyhound, Arabischer Windhund (Sloughi), Azawakh und Galgo Español. Sie eint vor allem eines: Der Wunsch, zu rennen.
Antike Rassen mit Nutzwert: Woher stammen Windhunde?
Der Mensch begann schon vor Hunderten von Jahren in verschiedenen Regionen der Welt mit der Zucht von Windhunden. Polnische Windhunde sollen ihre Wurzeln im 13. Jahrhundert haben, um für ihre Besitzer Füchse, Hasen und sogar Wölfe zu jagen. Auf den Britischen Inseln fasste der Greyhound noch viel früher Fuß, im 16. Jahrhundert fanden bereits erste Rennen mit ihnen statt. Wahrscheinlich ist er bis zu 4000 Jahre alt und wanderte irgendwann aus dem alten Ägypten ein.
In Nordafrika und dem Nahen Osten entwickelten sich unabhängig davon andere Windhunderassen. Die Jagd war eine internationale Notwendigkeit zum Überleben – aber auch der Schutz von Eigentum und Familie. Deshalb setzten die Windhundebesitzer schon früh darauf, ihre Jagdhunde auch zu Wachhunden zu machen.
Woher stammt der Name Windhund – von Wind?
Die häufigste Erklärung für die Herkunft des Namens: Mit Windhund war früher ein „wendischer Hund“ gemeint, also ein Tier, das aus dem „wendischen“ (slawischen) Raum stammt. Allerdings kann es auch sein, dass sich „Wind“ vom althochdeutschen Wort „wint“ für „Jagd“ ableitet. In der Volksetymologie hat sich die Redewendung „schnell wie der Wind“ etabliert, was später wohl zur Umdeutung des Namens in diese Richtung führte. In alten Zeiten wurde der Windhund Windspiel genannt.
Welche Eigenschaften haben Windhunde – und wie hält man sie?
Windhunde sind pfeilschnelle Sprinter mit starkem Jagdtrieb – aber meist auch sensible, anhängliche Tiere. Ein gewisser Stolz ist ihnen nicht abzusprechen, was sie selbstbewusst macht, ohne dabei jedoch die innige Liebe zu Herrchen und Frauchen zu verlieren.
Windhunde erreichen je nach Rasse und individueller Leistungsfähigkeit eine Geschwindigkeit von 50 bis 70, teilweise sogar 80 km/h. Das macht sie nach den Geparden zu den schnellsten Landlebewesen! Sie liebäugeln mit einem Welpen vom Windhund? Oder möchten Sie ein Tier von „Windhunde in Not e.V.“ übernehmen und ihm ein liebevolles Zuhause bieten?
Nehmen Sie dieses Haustier nur bei sich auf, wenn Sie für die Haltung Folgendes bieten können:
- Ausgiebige tägliche Spaziergänge mit Möglichkeit zum Sprinten (kein Dauerlauf)
- Sicherer Auslauf in gut umzäuntem Gelände, da der Jagdtrieb sonst durchbricht
- Bequeme, warme Ruheplätze, denn die Tiere haben wenig Fett und dünne Haut
- Ruhige, liebevolle Umgebung für die die sensiblen, anhänglichen Tiere
- Ausgewogene Ernährung, am besten mit Reico Trockenfutter oder Nassfutter
- Regelmäßige Fellpflege, vor allem aufwändig bei langhaarigen Rassen
- Viel Geduld, Erfahrung, Fitness und Sportlichkeit für die Alltagsgestaltung
Bedenken Sie auch: Kleinere Windhunde leben etwa 16 Jahre, die großen Rassen ungefähr 10 Jahre. Die Tiere sind empfindlich gegenüber Narkosen, Knochenbrüchen und Herzproblemen. Planen Sie Tierarztbesuche für die Vorsorge ein, um die volle Lebenszeit bei bester Gesundheit auszuschöpfen.
Welches Hundefutter braucht mein Windhund?
Eine gesunde Ernährung beugt Tag für Tag gesundheitlichen Problemen vor – das ist nicht nur beim Windhund so. Jeder Vierbeiner hat seine eigenen Bedürfnisse, darum bietet Hundefutter Vital eine kostenlose und unverbindliche Futterberatung an. Wir scheren Ihren tierischen Liebling nicht über einen Kamm – tun Sie das auch nicht! Die Hundegesundheit ist es uns wert.
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Die Ernährung Ihres Hundes ist so individuell wie Ihr Vierbeiner selbst. Um ein langes und gesundes Hundeleben zu gewährleisten, ist daher die Wahl des Hundefutters von großer Bedeutung. Sind Sie unsicher, welches Futter für Ihren Vierbeiner das richtige ist? Wir sind fachlich geschulte REICO-Vertriebspartner und beraten Sie gern kostenlos zu allen Themen rund um die Hundeernährung und –haltung.
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