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Tipps zu passenden Hundeleinen

Hundeleinen werden im Tierfachhandel in vielen verschiedenen Varianten angeboten und diese Fülle macht die Auswahl für manchen Hundehalter sehr schwer. Gerade wer noch keine oder nur wenig Erfahrung mit der Haltung und Ausstattung von Hunden hat, ist sich unter Umständen unsicher, welche Leine die Richtige ist. In diesem Artikel erläutern wir Ihnen die gängigen Hundeleinen und worauf Sie idealerweise achten sollten, damit Sie das passende Modell für Ihren Hund aussuchen.

Arten von Hundeleinen

Hundeleinen sind in unterschiedlichen Formen und Materialien erhältlich. Die diversen Ausführungen sind auf verschiedene Zwecke ausgelegt und natürlich sollten sie dem jeweiligen Hund gerecht werden. Hier sehen Sie Arten von Hundeleinen in einer Übersicht:

  • Führleine: Klassische und verstellbare Leine mit Karabinerhaken
  • Retrieverleine: Dient als Leine und Halsband zugleich
  • Flexileine, Rollleine: Leine in einem Gehäuse mit Wickelmechanismus
  • Schleppleine: Sehr lange Leine für Trainingszwecke
  • Kurzführer: Sehr kurze Leine für permanenten Gang bei Fuß oder für den Hundeplatz
  • Zwillingsleine, Koppelleine: Miteinander verbundene Leinenstücke für das Führen mehrerer Hunde

Sehr verbreitet ist die Führleine im Einsatz, die oftmals zwei Meter lang ist, aber dank des Karabiners bei Bedarf verlängert werden kann. Die Verstellbarkeit nutzen zum Beispiel auch viele Jogger, indem sie sich das praktische Stück um die Hüfte haken und gemeinsam mit ihrem Vierbeiner ihr Laufpensum absolvieren. Daher wird sie auch als Joggingleine bezeichnet.

Unterschiede gibt es zudem bei den Materialien der Hundeleinen. Viele bestehen aus Biothane, Leder oder Nylon. Biothane ist ein thermoplastisch umwickeltes Polyestergewebe, welches sich lederähnlich anfühlt, jedoch wesentlich pflegeleichter und langlebiger ist. Es ist antibakteriell und sogar waschbar. Viele Hundehalter mögen trotzdem Hundeleinen aus echtem Leder lieber, weil sie natürlichen Ursprungs sind und edel aussehen. Lederleinen bedürfen allerdings regelmäßiger Pflege, damit sie nicht rissig werden. Hundeleinen aus Nylon sind die günstigsten Varianten, aber trotzdem robust und strapazierfähig. Manche Hundebesitzer schätzen die immens große Farbauswahl bei dieser Leinenart ganz besonders.

Hundeleinen mit Kettengliedern aus Metall sind zwar extrem stabil, werden aber nur noch selten verwendet. Kein Wunder: Sie sind geräuschintensiv und schwer und bergen Verletzungsgefahren für Halter und Hund.

Tipps zum Kauf von Hundeleinen

Auch wenn die Leinenpflicht in Deutschland keiner bundesweit einheitlichen Regelung unterliegt, sind Hundeleinen unerlässliche Utensilien. Denn sie dienen zum Schutz vor Gefahren beim Gassigang und dazu, Hunde zu erziehen.

Dennoch sollten Sie Ihren Kauf mit Bedacht tätigen. Nicht jede Leine ist optimal für jeden Hund geeignet. So sind zum Beispiel die aufrollbaren und bis zu 10 Meter langen Flexileinen mit Vorsicht zu genießen. Wenn der Mechanismus plötzlich klemmen sollte, können Sie einen großen Hund in einer Gefahrensituation womöglich nicht mehr kontrollieren.

Bei der Retrieverleine, die auch als Moxonleine bekannt ist, sollten Sie darauf achten, dass diese mit einer Zugbegrenzung ausgerüstet ist. Ansonsten könnte es in unvorhergesehenen Situationen dazu führen, dass sich ihre Fellnase die Kehle abschnürt.
Schleppleinen gibt es in unterschiedlichen Längen, die von fünf bis 30 Meter reichen. Es ist ratsam, diese nur in Verbindung mit einem gut gepolsterten Hundegeschirr zu benutzen.

Achtung: Für Welpen sind Schleppleinen nicht geeignet! Hier sollten Sie bestenfalls mit einer Führleine beginnen, damit der kleine Racker die Führung an der Leine besser und sicherer lernen kann.

Bezüglich der Leinenlängen gilt: Je länger die Leine ist, desto mehr Bewegungsfreiheit räumen Sie Ihrem Hund ein und umso weniger Kontrolle haben Sie über ihn. Eine lange Hundeleine sollten Sie daher erst dann einsetzen, wenn sich Ihr Tier an die Leinenführung gewöhnt hat.

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