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Natürliches Hundefutter: Das ist drin!

Natürliches Hundefutter ist für viele Hundehalter zwar ein gut klingender Begriff. Doch was er eigentlich bedeutet oder bedeuten sollte, ist vielen nicht so recht klar. Kurz gesagt: Natürliches Hundefutter ebnet den Weg zu artgerechter Ernährung von Hunden, um die geliebten Vierbeiner lange gesund und vital zu halten. Aber alleine dass Futterinhaltsstoffe aus der Natur kommen, reicht für ausgewogene Futterbedingungen nicht aus. In diesem Ratgeber berichten wir darüber, was in natürliches Hundefutter hineingehört und was nicht und welche Folgen unausgewogenes Futter auslösen kann.

Bedeutung von natürlichem Hundefutter

Als natürlich deklariertes Hundefutter klingt für Hundehalter prima. Schließlich möchte jeder Hundebesitzer nur das Beste für seinen treuen Vierbeiner und ihn bestenfalls gesund und ausgewogen ernähren. Und die Aufdrucke oder Werbebotschaften von Futtermittelherstellern für Hunde versprechen viel. Aber Hundefutter ist nicht gleich Hundefutter und schon gar nicht automatisch ein natürliches Hundefutter, bloß weil Komponenten aus der Natur enthalten sind. Und geschummelt wird viel. Es unterscheiden sich die Qualitäten der Rohstoffe und Produktionsverfahren immens, was der Gesundheit von Hunden nicht zuträglich ist. Auch billige Beimischungen sind leider oft vertreten, die nichts Gutes bewirken und nichts mit wirklich natürlichem Hundefutter zu tun haben.

Wie eingangs bereits erwähnt, erschließt natürliches Hundefutter eine artgerechte Ernährung. Und eine solche ist für die Gesundheit und das Wohlbefinden beim Hund elementar wichtig. Als erster Grundsatz gilt: Natürliches Hundefutter besteht ausschließlich aus Zutaten, die unverändert aus der Natur gewonnen werden. Künstliche Beigaben aus dem Labor haben darin nichts verloren! Dazu gehört auch, dass weder tierische noch pflanzliche Naturkomponenten genmanipuliert oder synthetisch verfälscht wurden. Außerdem hat die Verarbeitung wertvoller natürlicher Rohstoffe eine hohe Bedeutung. Hierfür ist eine sorgfältige Verarbeitung unabdingbar, sodass die Wertigkeit der guten, artgerechten Zutaten von natürlichem Hundefutter auch erhalten bleibt.

Artgerechte Ernährung für Hunde

Bis hierher haben wir deutlich gemacht, dass artgerechte Ernährung natürliches Hundefutter als fundamentale Basis hat. Doch auch hierbei gibt es Einschränkungen. Denn nicht alles, was aus der Natur kommt, ist tatsächlich gut für den Hund, weil es seiner ursprünglichen natürlichen Lebensweise nicht entspricht.

Der Wolf ist der Vorfahre unserer heutigen Hunde und er legte mit seiner Ernährungsform den Grundstein für das, was wir heute artgerechte Ernährung nennen. Wölfe ernährten sich in der Hauptsache von Fleisch und in geringem Maße von pflanzlichen Komponenten. Dies ist darauf zurückzuführen, dass Wölfe ihre Beute komplett verspeisten – also auch den Mageninhalt der pflanzenfressenden Beutetiere, die Gräser, Beeren und Blätter fressen. Daher zählt zu einer artgerechten Ernährung mit natürlichem Hundefutter, dass viel gutes Fleisch und ebenso Obst, Gemüse und Kräuter enthalten sind.

Sie kennen das sicher von Produktlabeln: Die Rezepturen der Futtermittelhersteller setzen mal mehr, mal weniger Fleisch, aber dafür viel Getreide ein und preisen es als Energielieferant an. Es ist schlichtweg billiger als hochwertiges Fleisch oder wertvolle Kräuter. Hierzu ist zu sagen, dass mit Sicherheit kein wilder Wolf und auch kein domestizierter Hund sich mit dem Gedanken tragen würde, in ein Getreidefeld zu rennen, um sich dort satt zu essen. Somit wird deutlich, dass die Fütterung mit übermäßig viel Getreide nicht zu artgerechter Ernährung von Hunden gehört.

Das kann Getreide im Hundefutter bei Hunden auslösen

Aufgrund der natürlichen und ursprünglichen Ernährungsgewohnheiten von Wölfen ist klar, dass Getreide in hohen Mengen in artgerechtem Hundefutter nichts verloren hat. Getreide ist zwar ein natürliches Produkt, hat aber nichts mit natürlichem Hundefutter zu tun.
Weizen, Roggen oder Gerste sind zwar Energielieferanten und enthalten Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente. Ist der Getreideanteil im Hundefutter jedoch zu hoch und unausgewogen, wird der Hund nicht mit den Nährstoffen versorgt, die er benötigt, um gesund und vital zu sein. Hinzukommt, dass viele Hunde mittlerweile allergisch auf diverse Getreidearten reagieren. Oder die Tiere vertragen das Gluten in unaufgeschlossenem Getreide nicht. Kein Wunder, es ist schwer verdaulich, kann Verstopfungen oder Durchfall auslösen und belastet den Organismus. Auch akute, langfristige und chronische Erkrankungen von Magen, Darm und anderen Organen können ausgelöst durch nicht verträgliches Getreide entstehen. In solchen Fällen sollten Sie beim Kauf Ihres Hundefutters darauf achten, dass es entweder getreidefrei oder mit aufgeschlossenem Ersatzgetreide in kleinen Mengen versetzt ist. Beispiele sind Hirse oder Buchweizen, die wesentlich besser von Hunden vertragen werden. Wichtig ist auch, dass die Getreidealternativen qualitativ verarbeitet werden und wenige Stängel sowie möglichst wenige Toxine enthalten sind.

Nochmals zurück zu den Allergien, die leider auch bei Hunden zunehmen. Weiterhin sind die vielen Gelenkerkrankungen, Fellprobleme, Organleiden und Verdauungsprobleme zu nennen. Gründe hierfür sind unter anderem Umweltfaktoren, aber auch genetische Veranlagungen, die auf die Ernährung zurückzuführen sind, die über Generationen weitergegeben werden. Daher lohnt es sich mehrfach und ausdrücklich, bei Hundefutter genau hinzuschauen und jenes artgerecht und natürlich auszuwählen.

Weitere Folgen von falschem Futter bei Hunden

Als ob es noch nicht schlimm genug wäre: Nicht natürliches Hundefutter kann viele weitere Folgen bei Hunden auslösen. Die Palette des falschen Futters ist immens groß und doch werden immer noch derartige Futtermittel angeboten.

Werden zum Beispiel Zutaten viel zu stark erhitzt, wie es bei handelsüblichem Trockenfutter häufig, aber auch bei Nassfutter der Fall ist, gehen Vitamine und Nährstoffe der Grundzutaten verloren. Es wird sich dann damit beholfen, dass künstliche Zusätze beigemengt werden. Schon ist es vorbei mit natürlichem Hundefutter. Aber es kommt noch schlimmer. Derart versetztes und unnatürliches Hundefutter kann im Magen aufquellen und den Stoffwechsel massiv stören.

Die viele Chemie im Futter hat noch weitere Folgen, die tatsächlich als fatal anzusehen sind. So wurde entdeckt, dass verhaltensauffällige Hunde nicht nur wegen falscher Haltung und mangelnder Erziehung so sind, wie sie sind. Viele Tiere reagieren so, weil sich chemisch behandeltes Futter neurotoxisch auswirkt. Und dies beeinflusst das Verhalten von Hunden. Besser ist es, auf biologisch angemessenes Futter zurückzugreifen, welches das Prädikat artgerechte Ernährung und natürliches Hundefutter vollwertig verdient.

Das darf natürliches Hundefutter nicht enthalten

Hochwertige und verträgliche Zutaten in ausgewogenem Verhältnis bilden die Basis für natürliches Hundefutter. Je weniger künstliche Beimengungen im Futter enthalten sind, desto wohler wird sich Ihr Liebling fühlen und umso mehr tun Sie für seine Gesundheit.
Hier sehen Sie die Bestandteile, die in artgerechtem und natürlichem Hundefutter nicht vorkommen sollten:

  • keine synthetischen und/oder schädlichen Stoffe
  • keine Geschmacksverstärker und künstlichen Aromen
  • keine Lockstoffe, die nur dem Verkauf dienen
  • keine chemischen Konservierungsstoffe
  • keine synthetischen Bindemittel
  • keine genmanipulierten Erzeugnisse
  • keine tierischen oder pflanzlichen Nebenprodukte

Der letzte Punkt liest sich harmlos, ist es aber nicht. Bei pflanzlichen Nebenprodukten kann es sich um Stroh, Melasse, Schalen von Erdnüssen, Rübenschnitzel oder andere pflanzliche Abfälle handeln. Hinter tierischen Nebenprodukten verbergen sich gemahlene Schnäbel, Hufe, Krallen oder Federmehl. Die genannten Produkte sind Abfallprodukte, die nur eines sind: billig und beliebt als Füllmittel. Damit tun Sie Ihrem Vierbeiner keinen Gefallen und seiner gesunden Ernährung ebenfalls nicht. Um dies zu erkennen, sollten Sie auf die Formulierungen in der Zutatenliste achten. Sobald von tierischen oder pflanzlichen Nebenerzeugnissen – und nicht von Futterbestandteilen – die Rede ist, handelt es sich meist um minderwertiges und kein natürliches Hundefutter.

Fazit zu natürlichem Hundefutter

Natürliches Hundefutter besteht aus qualitativ hochwertigen Naturprodukten, die nicht künstlich behandelt, aber sorgsam verarbeitet wurden. Damit soll erreicht werden, dass Hunde artgerecht, verträglich und gesund ernährt werden.

Wer auf Barf zurückgreifen möchte, sollte sich genau informieren und sich fachkundige Kenntnisse aneignen. Denn es kommt auch auf die Mengenverhältnisse der Nährstoffe an, damit die Tiere tatsächlich eine ausgewogene und artgerechte Ernährung erhalten. Möglich sind auch Mischformen, die das Barfen nicht pur berücksichtigen, sondern von hochwertigem Hundefutter begleitet werden.

Egal, ob Ihrem Liebling Ente, Huhn, Rind oder Lamm besser schmeckt: Bei Reico finden Sie schmackhaftes, artgerechtes und natürliches Hundefutter, zu dem wir Sie gerne ausführlich beraten!

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