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Futterumstellung bei Hunden richtig angehen

Eine Futterumstellung bei Hunden kann aus vielfältigen Gründen notwendig sein. Dennoch scheuen sich viele Hundehalter, einen Futterwechsel vorzunehmen, der sich aufwendig gestalten kann und manchmal auch von Begleiterscheinungen geprägt ist. Doch der Aufwand lohnt sich, wenn Hunde auf hochwertiges Hundefutter umgestellt werden und letztlich davon profitieren. In diesem Ratgeber erläutern wir Ihnen, welche Ursachen eine Futterumstellung bei Hunden empfehlenswert machen und wie Sie den Futterwechsel richtig angehen.

Ursachen für eine Futterumstellung bei Hunden

So vielschichtig und individuell unsere geliebten Vierbeiner sind, so verhält es sich auch bei den Ursachen, die eine Futterumstellung bei Hunden nahelegen. Oftmals gehören Allergien, Unverträglichkeiten oder der allgemeine Zustand der Tiere zu den Gründen. Oder Herrchen und Frauchen möchten beispielsweise auf ein qualitätsvolleres Futter als bisher umstellen, um dem Hund eine optimale und gesunde Nährstoffversorgung zu bieten.

Hier sehen Sie eine Auflistung der Ursachen, die Anlass für eine Futterumstellung geben können:

  • Umstellung von Futter für Welpen auf Erwachsenenfutter (nur bei Industriefutter)

  • Wechsel von Trockenfutter zu Nassfutter oder umgekehrt

  • bei Übergewicht oder Untergewicht
  • aus Altersgründen oder nach einer Kastration wegen geringerem Energiebedarf
  • aus gesundheitlichen Gründen
  • bei Futterunverträglichkeiten

Leider enthalten viele industriell hergestellte Hundefutter viele chemische Zusätze und Zucker, auch wenn dies in der Zutatenliste im Rahmen der Deklarationspflicht oftmals verschleiert wird. Diese Futter führen auf Dauer häufig zu Gesundheitsbeschwerden, Zahnproblemen und/oder allergischen Reaktionen bei Hunden, werden aber zunächst meist nicht damit in Verbindung gebracht. Auch glanzloses Fell, Haarausfall und mangelnde Bewegungsfreude können aufgrund von falschem Futter eintreten und eine Futterumstellung nötig machen – immer zugunsten der Hunde und nach Absprache mit Ihrem Tierarzt!

Begleiterscheinungen und Tipps zum Futterwechsel bei Hunden

Die Ernährung ist das A und O für die Gesundheit und Vitalität von Hunden und der Anspruch daran sollte sich auch beim Futterwechsel widerspiegeln. Das heißt: Wenn Sie einen Wechsel des Futters für Ihre Fellnase vornehmen möchten, greifen Sie bitte zu einem hochwertigen Qualitätsprodukt mit Naturrohstoffen, deren Herkunft klar deklariert sind. Zudem sollten keine künstlichen Konservierungsstoffe, Aromen und Farbstoffe enthalten sein. Alles andere wäre kontraproduktiv für Ihren Hund.

Einige Hundehalter sagen: „Meinem Hund schmeckt das billige Futter aus dem Discounter und was ihm schmeckt, kann doch nicht schlecht für ihn sein.“ Dazu sagen wir als langjährige Experten für artgerechtes Hundefutter: In herkömmlichem Hundefutter sind meist Lockstoffe enthalten. Klar, dass Hunde dies gerne und gut fressen. Doch ein Hund soll das fressen, was er bekommt, und dies tut er in der Regel auch. Das mag für manche Hundebesitzer hart klingen, aber so war es schon zu Wolfszeiten im Rudel und daher ist dies auch artgerecht.

Hinweis: Ein Hund braucht keine Abwechslung! Je öfter und schneller ein Futter gewechselt wird, desto größer sind meist die Probleme und Reaktionen!

Jeder Futterwechsel braucht seine Zeit, denn die Darmflora der Tiere muss sich zunächst auf neue Futterbestandteile einstellen und sich daran gewöhnen.

Hier einige Tipps für die Futterumstellung bei sehr empfindlichen Hunden:

  • mischen Sie kleine Mengen des neuen Futters bei jeder Mahlzeit unter das bisherige
  • gehen Sie behutsam vor und steigern Sie den Neufutteranteil langsam
  • planen Sie mindestens 10 Tage für die komplette Futterumstellung ein
  • beobachten Sie Ihren Hund auf Reaktionen und Veränderungen
  • beginnen Sie mit dem Futterwechsel nicht direkt nach einer Erkrankung Ihres Hundes

Manche Hunde durchlaufen eine schonende Umstellung ohne Probleme, andere wiederum reagieren mit Blähungen, Durchfall oder häufigem Absetzen von Kot. Diese begleitenden Erscheinungen sind völlig normal und sollten innerhalb kurzer Zeit abklingen. Lassen Sie Ihrem Liebling die Zeit, die er braucht, um sich vollständig an das neue Futter zu gewöhnen.

Hinweis: Eine komplette Futterumstellung bei einem Hund dauert in der Regel 6 bis 8 Wochen! Futterproben für 1 bis 3 Tage machen hier keinen Sinn und wir raten dringend davon ab!

Gerne beraten und begleiten wir Sie fachkundig bei Ihrer geplanten Futterumstellung für Ihren Hund!

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Die Ernährung Ihres Hundes ist so individuell wie Ihr Vierbeiner selbst. Um ein langes und gesundes Hundeleben zu gewährleisten, ist daher die Wahl des Hundefutters von großer Bedeutung. Sind Sie unsicher, welches Futter für Ihren Vierbeiner das richtige ist? Wir sind fachlich geschulte REICO-Vertriebspartner und beraten Sie gern kostenlos zu allen Themen rund um die Hundeernährung und haltung. 

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