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Blogreihe zu Hunderassen: Der Mops

Ein Mops ist nicht jedermanns Sache, aber wer ihn hält, schwört auf die kleinen drolligen Gesellen. Und wer diese Hunde kennt, der weiß, dass Möpse viel mehr sind und erwarten, als reine Salonhunde oder Modehunde zu sein. In diesem Beitrag unserer Blogreihe zu Hunderasse erfahren Sie mehr über den Mops und darüber, was Sie bei seiner Haltung beachten sollten.

Charakter und Wesen des Mops

Es wird vermutet, dass der Mops aus China stammt und im kaiserlichen Umfeld vor etwa 2000 Jahren aus doggenähnlichen Hunden herausgezüchtet wurde. Er wurde als majestätisches Statussymbol angesehen und durfte nur von kaiserlichen Händen berührt werden. Die Reise der kleinen Hunde ging im 16. Jahrhundert in die Niederlande, wo sie die Gesellschaft der feinen Salondamen zierten. Doch bald hatte der Mops dort ausgedient und kam erst Anfang des 20. Jahrhunderts über Großbritannien wieder „in Mode“.

Heute ist der Mops als Gesellschaftshund und Begleithund eingeordnet. Seine Fellfarben reichen von Beigetönen, Silber und Schwarz bis hin zu Apricot mit schwarzer Maske. Und so unstet sein langer Werdegang vonstattenging, so uneins sind die Beschreibungen über ihn. Bei Möpsen wird mehr als deutlich, dass jeder Hund seine eigene Persönlichkeit hat – und das ist gut so.

Hier einige Beispiele, wie vielschichtig der Charakter und das Wesen vom Mops beschrieben werden:

  • freundlich, umgänglich und anhänglich
  • charmant, klug und spitzbübisch
  • verspielt, aufmerksam und verschmust und trotzdem still
  • fröhlich, würdig und ruhig zugleich
  • fügsam und dennoch stur
  • niedlich, liebevoll und nicht aggressiv

Der runde Kopf, die kurze Schnauze mit flacher Nase und die leicht hervorstehenden Augen sorgen dafür, dass Möpse zur brachycephalen Rasse gehören. Daher hat der Mops häufig Probleme mit seiner Atmung, was neue Züchtungen verbessern sollen, wie etwa die Zucht von Retromöpsen.

Tipps zur Haltung von Möpsen

Möpse mögen es familiär und möchten am Leben „ihrer Menschen“ teilnehmen. Sie kommen wegen ihres quasi nicht vorhandenen Aggressionspotenzials und ihrer Gutmütigkeit wunderbar mit Kindern und anderen Hunden zurecht. Somit eignet sich ein Mops auch sehr gut als Zweithund. Doch Vorsicht: Mit ausdauernden Hunden kann der niedliche Kerl nicht mithalten und damit wäre keinem der Tiere ein Gefallen getan.

Ein Mops braucht zwar regelmäßige Bewegung, weil er zu Übergewicht neigt. Aber er ist nicht dafür geschaffen, Marathonspaziergänge oder extrem lange Wandertouren zu leisten. Wenn Sie längere Ausflüge mit ihm planen, sollten Sie über einen längeren Zeitraum die Wegstrecken langsam steigern, damit der kleine Hund nicht überfordert wird. Zur Gesundheit von Möpsen gehört auch, auf eine ausgewogene Ernährung zu achten, bestenfalls schon als Welpe.

Möpse werden nicht sonderlich groß, sondern maximal 36 Zentimeter Widerristhöhe bei Rüden und bei Hündinnen etwa 30 Zentimeter Widerristhöhe. Ihre Pflege ist aufgrund des kurzen Fells einfach zu bewerkstelligen, sollte aber natürlich nicht vernachlässigt werden. Regelmäßiges Bürsten der schelmischen Hunde sowie die Kontrolle von Ohren und Pfoten sollten auf dem Pflegeplan stehen.

Gerne sind wir Ihr Ansprechpartner bei Fragen zum Mops oder seiner Ernährung!

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